Hilfe die ankam.

danke.

Herzlichen Dank!

Ein kurzer Bericht über die erste Hilfs-Aktion für die Ukraine.

Danke für die Spenden

Zunächst mal das Wichtigste: Vielen Dank für alle Spenden. Sowohl die Sach-, die Lebensmittel-, als auch die Geldspenden sind angekommen, wo sie geplant war. Sie helfen Menschen sofort und konkret da, wo Hilfe dringend notwenig war und nach wie vor notwendig ist.

Überwältigende Hilfsbereitschaft

Aus einer kleinen Hilfs-Aktion, die Konstantin Schneider spontan geplant hat, ist dann innerhalb von wenigen Tagen schnell etwas größeres geworden. Der Spendenaufruf für die Ukraine hat viele Menschen bewegt. Und so wurde aus einem Transporter schnell ein zweiter, ein dritter,… und am Ende waren es dann fünf – inkl. einem großen Anhänger.

Der Transport

Am Mittwoch den 02.03.2022 ist eine Gruppe von neun Männern losgefahren. Etwa 26 Stunden später haben sie alle Hilfsgüter und -lebensmittel in Rumänien (ca. 40 km von der Grenze zur Ukraine) bei den Pastoren Konstantin und Daniel in einer Lagerhalle ausgeladen.

Am selben Tag wurde alles wieder in einen LKW eingeladen, welcher die Spenden zur Grenze gebracht hat. Leider durfte dieser LKW die Grenze dann aber doch nicht passieren. Aus diesem Grund wurde alles kurzfristig wieder in kleine Transporter umgeladen, die dann in die Ukraine reinfahren durften.

Einer der Transporter ging direkt in die Hauptstadt nach Kiew. Zwei weitere wurden von einer ukrainischer Baptisten-Gemeinde empfangen. Diese Gemeinde betreut Flüchtlinge, die auf dem Weg Richtung Grenze sind.

Hilfe, die ankam

Da die meisten der Flüchtlinge dort wie erwartet einfach auf dem Fußboden schlafen müßen, kamen viele der gespendeten Matten zum Einsatz. Und auch jede gespendete Decke und jedes Kissen wurden gebraucht. Am wichtigsten waren jedoch alle Lebensmittel, die den bedürftigen Menschen dort geben konnten.

Flüchtlinge

Vor der Rückfahrt nach Deutschland wurden dann auch einige Flüchtlinge von der ukrainischen Grenze abgeholt. Eine schwangere Frau mit fünf Kinder und einem Verwandten. Außerdem wurden drei Schwester von der Hauptstadt Kiew nach Deutschland mitgenommen.

Wir helfen weiter

Konstantin Schneider plant schnellstmöglich wieder an die ukrainische Grenze zu fahren. Sobald 800kg an Spenden zusammen sind, fährt er los und plant erneut auf der Rückfahrt Flüchtlinge mitzunehmen.

Ein paar Bilder

Hier ein paar Bilder von der ersten Hilfs-Aktion.